Weitere Infos zur BIT

Grundlagen

Die Bioinformative Therapie beruht auf wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnissen der Quantenphysik und Biophotonenforschung.

In der Quantenphysik wurde nachgewiesen, dass sogenannte Wechselwirkungs-Quanten (synonym Biophotonen oder auch elektromagnetische Wechselfelder genannt) der Materie übergeordnet sind und diese steuern.

„Wir betrachten gewöhnlich nur Materie, weil wir sie sehen und anfassen können.

Viel wichtiger als die Materieteilchen sind jedoch die Wechselwirkungs-Quanten [Biophotonen],

da diese die Materie zusammenhalten, deren Strukturen bestimmen bzw. steuern und im Kosmos weit in der Überzahl sind.“

Nobelpreisträger Dr. Carlo Rubbia, Physiker.

Biophotonen

Die Zellkommunikation unterhalb der molekularen Ebene findet mit Hilfe elektromagnetischer Wechselfelder statt. Diese haben die Funktion eines drahtlosen Informationsnetzes, denn in jeder Zelle werden in jeder Sekunde mehr als 100.000 Informationen ausgetauscht. Dass Zellen via Licht kommunizieren (müssen) wird noch verständlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass in einem Organismus in jeder Sekunde 10^24 (10 hoch 24) Stoffwechselvorgänge ablaufen. Es ist nachvollziehbar, dass diese ungeheure Vielzahl an Prozessen nicht auf biochemischem Wege bewältigt werden kann. Vielmehr kommunizieren die Zellen also via Licht. Dieses Licht nennt man Biophotonen.

Magnetfeldtherapie

Die Bioinformative Therapie arbeitet auf der Basis von künstlich erzeugten elektromagnetischen Signalen, wir können hier auch von einer pulsierenden Magnetfeldtherapie sprechen. Diese Therapie stimuliert nicht die Materie sondern das Biofeld. Es wirkt also auf die Biophotonen bzw. Wechselwirkungs-Quanten ein.

 

Mit geeigneten Signalen wird hierbei direkt auf Stoffwechsel- und Zellinformationsebene in die Steuerungsvorgänge des Körpers eingegriffen. Die Stimulierung geschieht durch „biologische Resonanzeffekte“.

Voraussetzungen

Damit dieses künstlich erzeugte elektromagnetische Feld auch wirken kann, muss es der ungestörten Natur getreu und im richtigen Verhältnis nachgebildet sein. Hier sind insbesondere drei natürliche Frequenzspektren als Steuerimpulse entscheidend und zu nennen:

Das Schumann-, das Geomagnet- und das Solarfrequenz-Spektrumauch die drei „Biologischen Normale“ genannt.

Diese drei natürlichen Signale sind wichtig für uns Menschen aber auch für unsere Tiere, denn unsere Organismen benötigen sie als Steuersignale. Beispielsweise beträgt die Grundschwingung der Schumannfrequenzen (in der Ionosphäre unserer Erde) 7,8 Hz. Interessanterweise schwingt auch die Hauptschaltzentrale unseres Gehirns, der Hippocampus/Hypothalamus, mit der gleichen Frequenz von 7,8 Hz.

 

Diese wichtigen drei Natursignale sind heutzutage geschwächt und durch technische Sender (Mobilfunkstrahlung, etc.) gestört oder überdeckt. Weiter schwächen auch abschirmende Bauten oder eine herabgesetzte Bodenleitfähigkeit (z.B. durch Abpumpen des Grundwassers, Asphaltierung, etc.) die Intensität dieser Signale. Fehlen dem Organismus diese Signale, kann dies seine Selbstregulationsfähigkeit reduzieren.

 

Weitere Voraussetzung für die Wirksamkeit und Qualität des elektromagnetischen Felds sind auch seine Stärke sowie die Impulsform des abgegebenen Signals.

Bei dem in meiner Praxis eingesetzten Gerät handelt es sich um ein Gerät der Firma AMS (ADVANCED MEDICAL SYSTEMS, Weikersheim). Dieses wurde maßgeblich von Professor Dr. Ludwig in jahrzehntelanger Forschungsarbeit entwickelt. Eben dieser hat auch die oben erwähnten Qualitätsmerkmale intensiv erforscht und seine Geräte weisen diese entsprechend auf.